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20.03.2017

Im Fokus: Sem Kamona, Praktikant


Sem Kamona studiert im 4. Semester Fahrzeug- und Motorentechnik an der Universität Stuttgart und hat bei uns ein 14-wöchiges Praktikum absolviert. Davon war er 12 Wochen in unseren Technikbereich und 2 Wochen in der Fertigung tätig. Julia Hellstern berichtet von seinen Erfahrungen; sie studiert im 7.Semester Kommunikatonswissenschaften in den USA




Sem Kamona am PC in der Konstruktion

Praktikum in der Fertigung

Sem Kamona wurde bei seiner Suche herzlich empfangen
Bei der Praktikumssuche ist der in Ruit wohnende Student auf unseren im nahen Industriegebiet liegenden Betrieb aufmerksam geworden. Er besuchte verschiedenen Firmen, um sich persönlich vorzustellen und zu bewerben, unter anderem auch bei Hydropneu: „Ich habe geklingelt und gefragt ob sie einen Praktikanten suchen. Hier wurde ich herzlich empfangen, meine Bewerbungsunterlagen habe ich dann sofort nachgereicht“, berichtet Sem Kamona begeistert.

Praktikum in der Konstruktion
Den ersten Teil seines Praktikums verbrachte Sem in unserer Konstruktion. Hier werden die Kundenwünsche von den Ingenieuren optimal umgesetzt. „Ich konnte direkt mitverfolgen, wie die Vorstellungen der Kunden berücksichtigt werden, welche Gedanken man sich machen muss, nicht nur konstruktionstechnisch“, so Kamona. Dabei stellte er große Unterschiede zwischen dem theoretischen Lernprozess an der Universität und den tatsächlichen Möglichkeiten von Unternehmen fest: „An der Uni konstruieren wir Projekte immer ohne Budget. Es muss funktionieren. Wie viel es kostet, spielt dabei oft keine Rolle. Wir berücksichtigen dabei nicht unbedingt, wie schwierig die praktische Umsetzung ist. In einem Unternehmen läuft das ganz anders. Hier gilt es z.B. zu bedenken, wie die Zylinder möglichst kostengünstig für alle Beteiligten gefertigt werden können.

Praktikum in der Fertigung
Während des zweiten Teils seines Praktikums konnte Sem Kamona dann beim Realisierungsprozess der zuvor gezeichneten Entwürfe tatkräftig helfen: „In der Fertigung konnte ich erfahren, wie die vorher konstruierten Zylinder tatsächlich gebaut wurden und wie sich die vorher theoretischen Gedanken auch real umsetzen lassen. Dies gibt einem noch einmal einen anderen intensiveren Bezug zum Produkt.“

Größter Pluspunkt waren die netten Kolleginnen und Kollegen
Auf die Frage, was ihm an seiner Zeit bei Hydropneu am besten gefallen hätte, kam die klare Antwort: „Die netten Leute! Die netten Kolleginnen und Kollegen waren der größte Pluspunkt, gerade weil die Firma ein bisschen kleiner ist. Da kennt schon jeder jeden.“ Wir wünschen Sem Kamona für seinen beruflichen Werdegang alles Gute!






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